Bild: Schulgebäude von außen.

Arno Fuchs Schule

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Das sind wir

In der Arno-Fuchs-Schule werden Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die „wegen einer hochgradigen Beeinträchtigung ihrer intellektuellen Fähigkeiten und damit verbundener Lern- und Entwicklungsstörungen erheblich unter den altersgemäßen Erwartungsnormen liegen.“ (Sonderpädagogikverordnung § 12 (1) )
Die Schülerinnen und Schüler werden im Alter von 5 ½ bis 6 Jahren eingeschult und besuchen nach der 10jährigen Schulpflichtzeit einen 2jährigen berufsqualifizierenden Lehrgang, der in der Abschlussstufe der Schule und in Kooperationsklassen der Loschmidt-Schule (Berufsschule mit sonderpädagogischer Aufgabe) angeboten wird.
Die Schule ist eine Ganztagsschule mit Unterricht von 8-15 Uhr an 5 Tagen in der Woche und dem Angebot der Spät- und Ferienbetreuung für alle Schülerinnen und Schüler.
Die Schule verfügt über eine Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation. Kollegen, die kaum oder nichtsprechende Schülerinnen und Schüler unterrichten, sowie Eltern dieser Schüler erhalten hier kompetente Beratung über alternative Kommunikationssysteme.

 

Leben und Lernen in der Schule

Die Arno-Fuchs-Schule versteht sich als ein "Ort zum Leben". Schon in der Einrichtung und Ausstattung kommt zum Ausdruck, dass wir ein entsprechendes Konzept entwickelt haben.
Den besonderen Bedürfnissen entsprechend gestaltete Klassenräume, ein Schulhof mit Schulgarten, ein Therapiebad, die Turnhalle, die Aula und unterschiedlich ausgestattete Fachräume bilden den Lebens- und Lernraum „Schule“ – ein Ort zum Lernen, Arbeiten, Spielen und Feiern.
In unserer Schule wird der Unterricht nicht im 45-Minuten-Rhythmus durchgeführt. Jede Klasse kann die Lernphasen und Pausen nach den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler regeln.
Der Stundenplan jeder einzelnen Klasse zeugt von einem sinnvollen Wechsel von Anspannung und Entspannung, von musischen Aktivitäten und dem Kennen lernen der Kulturtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen, vom Erlernen der lebenspraktischen Tätigkeiten und dem Üben motorischer Fertigkeiten. Morgenkreis, gemeinsames Frühstück und Mittagessen gehören ebenso zum Schulleben wie Jahresfeste, Ausflüge und Klassenfahrten.
Dadurch erwerben sie individuell notwendige Kompetenzen für ein möglichst selbständiges Leben in sozialer Integration.